Das Moyogi-Treff vom 12. September 07 im Tramstübli Pratteln fand an einem wunderschönen Spätsommerabend statt. Alle Anwesenden standen unter dem Einfluss von guter Laune. Einige brachten Bäume und Beipflanzungen mit zur Erbauung und Besprechung, es war eine echte Augenweide. Es wurden verschiedene Anlässe besprochen und terminlich abgestimmt. Die Resultate finden sich unter Newsletter von www.bonsaistudio.ch
Moyogi-Treff vom 13. Juni 07 Thema: Work-shop Azaleen schneiden
Ein wahrlich friedlicher und interessanter Abend mit viel praktischer Anleitung von Hanspeter und Heinz.
Ein herzliches Dankeschön an die Instruktoren. Der entsprechende Fotobericht findet sich unter Button Typs: AZALEENSCHNITT
Moyogi-Treff vom 09. Mai 07 Thema: Besuch bei Kurt Peter in Oberhasli
Da haben die Moyogis des Dreiländerecks Basel und Freunde wegen des Wetters, zwischen zwei Regentagen ja mächtig Glück gehabt. Aber so ist das halt, wenn liebe Menschen reisen. Früher als sonst fand die Besammlung des üblichen Monatstreffens beim Bonsaistudio von Heinz Pfirter statt. Bereits um 17.30 ging es los, schliesslich musste ja die Fahrt nach Oberhasli zeitlich kompensiert werden.
Endlich (wegi dä Züüri Fiyrabig Värkhär) dort angekommen, bei Bonsai-Japan.ch von Kurt Peter, präsentierte sich die Schönheit der Natur wieder einmal mehr auf eindrückliche Weise. Ein echtes Feuerwerk der Natur und seelisch berührende Augenweide. Es scheint fast so, als wären die Azaleen für die Natur so etwas wie bei den Menschen die Resultate von Miss-Wahlen (z.B. Miss Schweiz). Nun wurde gesimpelt im Fach (Fachsimpeln), gestaunt, begutachtet, Kritik geübt, gefragt und beraten, Blickwinkel verändert, Wurzel studiert und genau hingeschaut. Habe ich da nicht gar hie und da kurz ein glänzendes Augenblitzen gesehen? Jedenfalls ist die Zeit an diesem Abend sehr relevant geworden, ganz im Sinne von Albert Einstein. Doch plötzlich wurden alle wieder brutal aus diesem träumerischen und wunderbaren Umfeld herausgerissen mit der Mahnung an die bevorstehende Heimfahrt und wie spät es nun doch wieder geworden sei.
Allerdings liess sich dann doch niemand die Zeit nehmen, sich die erstaunlich gut gestalteten Töpfe und Schalen gründlich anzuschauen, welche von Chris Mathys recht unkompliziert präsentiert wurden. Er scheint in der Tat in dieser Sparte ein begnadeter Keramikkünstler zu sein. Ein Besuch bei ihm in Solothurn lohnt sich bestimmt.Alles in allem ein gelungener Abend, einmal anders als sonst.
So bleibt nun nur noch ein letzter Blick auf die blühende Pracht.
Klein und Gross ergattern sich noch rasch ein Andenken und machen sich dann folgsam auf den Weg.
Für die eindrücklichen Schalen und Töpfe von Chris Mathys nehmen sich jedoch zum Schluss alle nochmals gründlich Zeit.
Und zum Abschluss noch ein Charakterbild.
Moyogi-Treff vom 11. April 07 Thema: Felspflanzung
Es war sicherlich mehr als das Interesse am wunderschönen Frühlingswetter was so zahlreich Moyogis aus der Region Dreiländereck nach Pratteln lockte. Dennoch freute sich natürlich jede einzelne Person über den unübertroffen schönen Abend.
Das Flanieren im eindrücklichen Bonsai-Garten von Heinz Pfirter beruhigte auch diejenigen, die direkt aus der Hektik der Arbeitswelt den Weg zu diesem lehrreichen Themenabend gefunden haben. Ueberall entdeckte man nur entspannte, freundliche Gesichter und hörte angenehme Konversation, meist über das Länder umspannende Thema das typische Moyogis erkennen lässt, Bonsai und Natur.Alleine schon dieses einfache Treffen an einem schönen Frühlingsabend unter Freunden und Gleichgesinnten hat für einige den Tag zusätzlich bereichert. Doch es blieb nicht bei einem einfachen Treffen, wie es ja auch vorgängig angekündigt war. Heinz Pfirter unterbrach nämlich bald die unverbindlichen Gespräche und bat um baldige Konzentration auf das bevorstehende Thema, die Felspflanzung. Wer also mehr darüber erfahren wollte, setzte sich in die Nähe des Arbeitstisches von Heinz. Wer aber einfach miteinander diskutieren wollte, tat dies im Hintergrund auch und wer einfach etwas anderes machen wollte, konnte dies auch ungeniert. Alles im Sinne einer lockeren und freien Zusammenkunft gemäss den Vorstellungen der Gründungs-Gespräche zu Beginn dieses Jahres. Ganz im Sinne der Moyogis halt. Den zugehörigen Bericht über die Felspflanzung siehe: FELSPFLANZUNG
Heinz stellt die Ideen für ein neues Logo vor. Das Logo soll bei öffentlichen Anlässen nach Aussen ein geschlossenes und klar einheitliches Auftreten signalisieren. Nach innen soll es das Gefühl der Zusammengehörigkeit stärken die zwar durchaus schon durch die Tätigkeit vorhanden ist, doch an fremden Orten für mehr Selbstsicherheit sorgen könnte durch einen solch originellen Auftritt.
Es besteht die Möglichkeit eine Mütze zu gestalten oder das Logo auf ein T-Shirt zu übertragen. So also machen die Logovorschläge die Runde unter den zahlreichen Anwesenden die sich im grossen Modi sehr zufrieden, mit dem Resultat von Heinz Pfirters Bemühungen, äussern und somit schon mal den Trend vorgeben.
Vorschlag Mützendesign
Variante
Dieses Jahr ist eventuell zum letzten mal am 15. – 16. September 07 der Gingko-Award in Belgien. Die inzwischen als überaus speziell und sehenswert über Europa hinaus bekannte Bonsaiausstellung konnte schon manche Auszeichnung in die Schweiz vergeben, so vielleicht auch wieder dieses Jahr. Heinz Pfirter ist gerne bereit, für Interessierte den Besuch und Aufenthalt zu organisieren. Die Kosten sollten für Fahrt, Eintritte, Gebühren, Übernachtung etwa bei 300.- Euro liegen. Anmeldungen bitte unbedingt bis Ende März an Heinz www. Bonsaistudio.ch
Es besteht eventuell für die Aussteller und Ausstellerinnen, im September die realistische Möglichkeit, für die Regio-Ausstellung 2008 betreffend Ästhetik durch François Jecker, Beratung, Zeichnung und den letzten “Schliff“zu erhalten. Es werden zur Zeit Gespräche und Terminabsprachen geführt. Nähere Infos sind bestimmt bis zum nächsten Moyogi – Treff zu vernehmen.
Michel berichtet über das kürzlich stattgefundene Seminar bei Pius Notter. Dabei waren unter Anderen auch Ueli, Charlie, Heidi, Peter, Roland und Matthias. Alle haben sehr viel gelernt und profitiert aber am Ende durch die sehr Intensive Arbeit und Konzentration an den Bäumen auch sehr beinah “geschafft“. Michel bemerkt humorvoll, er hätte gar nicht gewusst, dass man an einem Tag so viele verschiedene Muskeln aktivieren kann. Alle waren ausserordentlich zufrieden und haben den damit verbundenen Aufwand in keiner Weise bereut, was ja auch ein sehr positives Licht auf Pius Notter wirft.
Im zweiten Abschnitt des Abends wurde die Idee und der Wunsch vorgebracht, zu erleben und zu sehen wie ein Wald gestaltet wird. Vielleicht findet sich dazu noch eine Möglichkeit. Heinz will sich diesbezüglich mal darum kümmern. Alfred stellte einige grundlegende Fragen über Erdmischungen und Düngeprinzipien und erhält von Heinz sehr kompetente Antworten. Hier eine stark gekürzte Notiz:
Eignet sich Lavasplitt für Bonsaizucht?Ja, sehr gut zur Beimischung geeignet da in diesem Substrat sehr viele Mineralstoffe enthalten sind.
Was ist bei der Mischung wichtig?Jeder hat da seine Vorlieben und persönliche Überzeugungen, grundsätzlich gilt: 1/3 Luft, 1/3 Wasser, 1/3 Substrat. Das heisst: Die Wurzeln müssen gut atmen können, die Wasserspeicherung muss ohne Stau gewährleistet sein, Das Substrat sollte grob den Pflanzenbedürfnissen entsprechen, also Azaleensubstrat nicht für Kiefern und Kiefernsubstrat nicht für Obstbäume ect..
Stimmt es, dass mit organischem Dünger nicht überdüngt werden kann? Als Regel ist das richtig, doch sollten die Pflanzen bei flüssigen Dünger nicht unmittelbar der Sonnenbestrahlung ausgesetzt sein (ideal in Abendzeiten). Bei Trockenmaterialien wie zum Beispiel Bio-Gold Original sind keine negativen Auswirkungen bekannt. Bei Kunstdünger gibt es Tendenzen zur Übersalzung oder Verbrennungen an den Haarwurzeln
Was für Dünger braucht es bei “ausgebleichten“ Pflanzen?Bei solchen Problemen empfiehlt es sich, dem Giesswasser eisenhaltige Mittel beizumischen.
Anschliessend werden einige Bäume besprochen die von den Anwesenden mitgebracht wurden, Helen eine Libanoneiche, Yolanda Ihren Liguster, Hans-Peter präsentiert seine Ulme und Michel seine neu gedrahtete Kiefer.
Heinz Pfirter wagt sich mit der Schere an Yolandas Baum.
Die ausserordentlich schöne Verzweigung zeigt sich vor allem in den Wintermonaten.
Zweites Treffen von interessierten Bonsai- Liebhabern und Liebhaberinnen und Freunden aus der Region Basel Mittwoch 14. Februar 2007 20.00 Uhr Rest. Tramstübli Pratteln
Heinz Pfirter orientiert über die Einladung von Chris Mathys der Gruppe Solothurn zur Teilnahme an einer Ausstellung und dass Chris Mathys nun offiziell die VSB Arbeitsgruppe Basel leiten würde. Wer sich näher orientieren möchte findet entsprechende Infos im Internet. Die Anwesenden machen Vorschläge zur Namensgebung der neu entstandenen Interessengemeinschaft, sogar per Handy kommen Anrufe mit Vorschlägen. Es wird bald darauf eine offizielle Definition gefunden mit der sich die Anwesenden einverstanden erklären können. Der neue Name ist: MOYOGI
Bonsaifreunde Dreiländereck
Moyogi heisst frei und aufrecht, Dreiländereck symbolisiert die Regionen der Nachbarländer Deutschland und Frankreich die an die Region Basel stossen.
Von den Anwesenden werden folgende Vorschläge gemacht: Es sollen auch Laien ausstellen können, nicht nur Meister. Heinz Pfirter hat selbst schon so eine Idee entwickelt und ist bereit zu versuchen dieses Anliegen umzusetzen, er wird alle dahingehend noch näher orientieren. Des weiteren wird der Wunsch geäussert, an klar definierten Daten, Arbeitstreffen zu organisieren damit die Interessierten wissen wohin und damit niemand an Daten erscheint an denen nichts unternommen wird. Die Treffen können jeweils an verschiedenen Orten stattfinden und sind auf der Website von Heinz Pfirter einzusehen unter www. Bonsaistudio.ch Weitere Vorschläge sind Konzentrationen auf bestimmte Themen wie zum Beispiel: Arbeiten an Azaleen. Es wird auch geäussert, dass es sicher mal etwas besonderes wäre, mit Bonsaifreunden aus dem Welschland oder aus dem Tessin etwas zu unternehmen. Ebenfalls die Idee von einem gemeinsamen Ausflug wird aufgenommen, darüber später mehr. Im Jahr 2008 soll durch unsere lockere Interessengemeinschaft eine Ausstellung organisiert werden wo den Leuten vermittelt werden soll, dass Bonsai nicht nur etwas für Meister sein muss, sondern für alle Menschen.
Heinz Pfirter hat die Vorschläge aufgenommen und zu einigen schon eine Antwort gefunden. Als Arbeitstreffen stellt er seine Lokalitäten zu Verfügung. Diese finden vorläufig im April und im Mai jeden zweiten Mittwoch in seinem Bonsaistudio in Pratteln statt. Am Samstag, 2. Juni und Mittwoch, 13. Juni soll das Thema Azaleen praktisch aufgegriffen werden. Matthias Graf will ebenfalls noch schauen, ob so ein Arbeitstreffen auch mal bei ihm stattfinden kann, Orientierung folgt später. Wer spontan mal im Bonsaistudio arbeiten will ist ebenfalls stets willkommen, allerdings sollte auf offizielle Anlässe Rücksicht genommen werden. Wann diese stattfinden ist ja leicht auf der Website von Heinz Pfirter zu eruieren, doch selbst an diesen wird, laut Heinz, niemandem die Tür verschlossen.
Im Anschluss an diese Besprechungen orientiert Heinz Pfirter noch über spezielle Anlässe die von ihm organisiert werden und zu denen sich alle Interessierten gerne anmelden können. Da wird zum Beispiel Jos Corstjens und seine Mame erwähnt oder Steve Tolly in Pratteln am 24. März. Am 2.-3. Juni findet eine Mame - Ausstellung statt und am 17.–18. Mai steht die Regio – bonsaishow an und noch vieles mehr. Orientiert wird jeweils auf der Home – Page von Heinz.
Der zweite Teil des Treffens an diesem Abend wurde durch einen Fünffingerstrauch und eine Korkrindeneiche von Matthias in einen praktischen Bereich umgewandelt. So hat der Abend auch eine praktische Seite beinhaltet wo die Anwesenden auch einiges über Gestaltungsverlauf lernten, oder über Erd Mischungen und deren Zusammenhang mit schnellerem oder verzögertem Austrocknen in der Schale. Oder auch über die grundlegende Wichtigkeit, wegen Faulstellen oder Pilzbefall, beim Ein – oder Umtopfen keine Hohlräume im Wurzelbereich entstehen zu lassen.
Für Berichtigungen, Änderungen und Ergänzungen zu obigem Protokoll wenden Sie sich bitte an bonsaidipietro@ambonet.ch Das nächste Treffen ist am Mittwoch, 14. März, gleiche Örtlichkeit.
Neugründung einer Vereinigung von interessierten Bonsai-Liebhabern - Liebhaberinnen und Freunde aus der Region.
Mittwoch 10.01.07 21.00 Uhr im Rest. Tramstübli in Pratteln
Anwesend: Ehemalige Mitglieder/ innen der VSB- Gruppe Basel, unabhängige ehemalige Mitglieder und Interessierte Leute auf Grund der Einladung.
Auf Wunsch der Anwesenden übernimmt Heinz Pfirter den Vorsitz des heutigen Abends. Im allgemeinen tendiert bei der Diskussion über eine Interessengemeinschaft die Vorstellung, dass gewisse minimale Strukturen zwecks organisieren oder koordinieren von Anlässen und spezifischen Aktivitäten notwendig seien. Mehrheitlich wird aber auch sehr gewichtet, dass es bei den Aktivitäten um das Thema Bonsai geht und nicht um ein gegenseitiges Vereinstreffen. Eventuelle Strukturen sollen also so locker bleiben wie es überhaupt möglich ist um immerhin noch eine Interessengemeinschaft erkennen zu können. Heinz Pfirter betont, eine gewisse “Form“ nach Aussen sei auch unumgänglich um beispielsweise in einer Internationalen Ausstellung als Leute aus der Region Basel überhaupt teilnehmen zu können.
Gegenstimmen betonen, dass sie lediglich an der Bonsaigestaltung und dem entsprechenden Umfeld interessiert sind und nicht an abgehobenen höchststehenden Ausstellungselementen auf Böden der Internationalität. Andere möchten einfach, dass jahrelang aufgebaute zwischenmenschliche Beziehungen nun nicht ganz zerfallen sollten, also eine gewisse Weiterführung eines Klubcharakters beibehalten werde aber sich niemand an Pflichten gebunden fühlen müsste wie zwingender Jahresbeitrag, Generalversammlungen, Entschuldigungen bei Nichterscheinen u.s.w.. Wieder andere argumentieren, dass es überhaupt keine Strukturen oder Absichtserklärungen brauche, weil die Freude und Liebe an der Sache selbst alles automatisch regulieren werde, irgendwelche Form von Gebundenheit sei nicht opportun.
Im Laufe der sehr engagierten Meinungsäusserungen bilden sich zaghaft folgende Strukturbedürfnisse heraus:
1 Kontakt
Es braucht eine regelmässige Treffmöglichkeit mit zuverlässigem Charakter zum Austausch von Informationen und Speziellem. Dies findet vorläufig jeden zweiten Mittwoch des Monats statt. Der Ort verbleibt zur Zeit im Säli des Restaurant Tramstübli in Pratteln um 20.00 Uhr. Es werden keine Einladungen verschickt. Es besteht keine Erscheinungspflicht und keine Entschuldigungspflicht. Jede Person ist völlig frei, diesen Mittwochstreff zu nutzen oder fernzubleiben.
2 Finanzen
Es ist empfehlenswert, für Anlässe wie zum Beispiel speziellen Gestaltungsdemonstrationen von bekannten Fachpersonen, einen finanziellen Grundstock aufrecht zu erhalten. Solche Demos sind nicht gratis und oft langfristig anzumelden. Bei einer entsprechenden Grundlage können Organisationen, Verhandlungen und Termine optimaler geführt und individuell rascher reagiert werden.
Im Zusammenhang mit diesem Punkt 2 braucht es unweigerlich einen “Säckelmeister“. Theo Ungricht erklärt sich bereit, ein Auge auf ein entsprechendes Konto zu richten. Die Kontoführung selbst ist noch nicht völlig geklärt. Das Konto weist den Charakter eines Privatkontos auf da die Interessengemeinschaft ja nicht als Verein auftritt. Die finanzielle Grundlage bilden die Restgelder aus dem Verzicht auf die Ausschüttung der Gelder für ehemalige Mitglieder der aufgelösten Bonsai–Gruppe–Basel des VSB (siehe Auflösung)
3 Koordination
Um Anlässe, Aktivitäten, finanzielle Abklärungen, Einladungen, Verhandlungen und Termine in Einklang zu bringen, bedarf es zumindest ein Minimum an Koordination. Heinz Pfirter wird angefragt, dieses Anliegen der Anwesenden als Koordinator in die Hand zu nehmen. Er erklärt sich soweit damit einverstanden, wie die Wahr-nehmung dieser Aufgabe nicht wieder zu einem Präsidentenamt wird. Dies wird jedoch nicht geschehen, wie einige Anwesenden sich äussern, denn diese Interessengemeinschaft soll definitiv nicht auf Vereinsbasis oder Klubaktivitäten aufgebaut werden. Ausserdem sei durch die Aktivitäten des Heinz Pfirter in Pratteln und seinen, für alle nützlichen Kontakte, eine ideale Voraussetzung eines Treffpunktes für alle Interessierten der Region Basel geschaffen.
4 Information
Für eine, wie von der Mehrheit der Anwesenden gewünschten, minimale Struktur als Interessengemeinschaft ist nicht nur die Koordination (Vernetzung) wichtig, sondern auch Informationen und Berichterstattungen die fix vorhanden sind und von jeder Person jederzeit abgerufen werden können. Zudem sollen auch alle Personen eigene Ideen oder Einladungen an andere, anbringen können. Alfred Latscha stellt sich als “Schreiberling“ zur Verfügung. Er wird die Resultate der Mittwochstreffen und anderes schriftlich festhalten und in seine Homepage-Web-Site stellen. Anregungen und Beiträge sind stets willkommen und an e-mail: info@bonsai-dipietro.ch zu richten. Die Berichte sind bei News auf: www.bonsai-dipietro.ch zu finden. Anlässe, Kurse, Spezielles, Anmeldungen und weitere Infos können auf der Webseite von Heinz Pfirter abgerufen werden. Die Adresse ist: www.bonsaistudio.ch
Mit Theo Ungricht, Heinz Pfirter und Alfred Latscha werden somit die minimalsten Anforderungen zur Strukturerhaltung wahrgenommen. Die treibende Kraft zur Aktivität sollen jedoch nicht die Personen und ihre Treffs sein, sondern die Sache selbst, Freude an den kleinen Wesen, die still und geduldig im Garten stehen oder sonst an einem schönen Platz. In diesem Sinne gingen im späteren Abend alle mehr oder weniger zufrieden nach Hause. Das nächste Treffen ist somit Mittwoch, 14. Februar 20.00 im Säli des Rest.Tramstübli in Pratteln.Alle die kommen wollen sind gebeten, sich einen neuen Namen für die zukünftige Interessengemeinschaft auszudenken. AlfredoPietro
Auflösungssitzung regionale Bonsai-Gruppe Basel des VSBVom 10.01.07 im Tramstübli Pratteln
Begrüssung durch Heinz Pfirter. Es sei ihm ein Anliegen und seine letzte Amtshandlung, als Präsident für eine korrekte Auflösung der VSB- Gruppe Basel zu sorgen. Im Vorfeld der heutigen Schlusssitzung ist dieser Schritt von der Mehrheit der Mitglieder beschlossen worden. Die VSB- Leitung habe diesen Schritt als übereilt taxiert, doch er enthalte sich jeglicher persönlicher Meinungsäusserung zur Sache.
Der Kassier Theo Ungericht legt die Schlussrechnung offen, es wird ein Restvermögen von SFr. 1`109.- festgestellt. Er hebe zur Sicherheit eine gesamte Rückkontrolle bis in das Jahr 1998 durchgeführt. Es sind keine Unstimmigkeiten festgestellt worden und somit sei gemäss Statuten das Restguthaben unter die Mitglieder aufzuteilen, das Konto wird gelöscht. Die Abschlussrechnung wird von den Anwesenden Mitgliedern ohne Gegenstimmen, bei einer Enthaltung (Theo Ungericht) genehmigt und der Kassier damit entlastet.
Die anwesenden Mitglieder bestimmen mehrheitlich auf die fällige Ausschüttung des durchschnittlichen Betrags von ca. SFr. 22.50 per Mitglied zu verzichten. Theo Ungericht wird beauftragt, ein Depotkonto zu eröffnen. Nutzniesser soll eine eventuelle neue Interessengemeinschaft, Club, Verein, Vereinigung oder andere Benennung, sein um dieser neuen Form einen neuen Start zu ermöglichen. Die neue Form soll im Anschluss an diese letzte Sitzung vor Ort besprochen und eventuell konkretisiert werden. Von einzelnen Mitgliedern werden rechtliche Bedenken geäussert: Wer auf die Ausschüttung des Betrages besteht, kann nicht gehindert werden, die Auszahlung muss stattfinden. Solche Person soll sich an Heinz Pfirter wenden oder Theo Ungericht kontaktieren. Sie werden die dazu erforderlichen Schritte wahrnehmen. Die anwesenden Mitglieder betonen jedoch noch einmal unmissverständlich ihren Verzicht zu Gunsten erwähnten, zukünftigen Aktionsgemeinschaft. Heinz Pfirter verdankt die trotz allem schöne Zeit in seiner Tätigkeit als Präsident und hofft, dass eine neue, annehmbare Möglichkeit zu einer Weiterführung des fachlichen und freundschaftlichen Austausches gefunden wird, wie auch immer diese neue Form aussehen würde. Er schliesst die Sitzung, die Bonsai-Gruppe- Basel des VSB ist hiermit endgültig aufgelöst.Ergänzungen und Berichtigungen bitte an info@bonsai-dipietro.ch